
Einzeltest & Review
Fellow Opus
“Eine Mühle für alles – Fellow Opus verspricht Espresso und Cold Brew in einem kompakten Gehäuse.”
Espresso bis Cold Brew
Die Fellow Opus mahlt mit 40-mm-Kegelburrs und über 41 Einstellungen von feinem Espresso bis grobem Cold Brew. Anti-Static-Technik und magnetischer Auffangbehälter erleichtern den Alltag; gestufte Einstellung limitiert Espresso-Dial-In gegenüber stufenlosen Espressomühlen wie Eureka oder DF64.
Gehäuse & Bedienung
Mattschwarzes Gehäuse, kompakt auf der Arbeitsplatte. Volumetrischer Deckel dosiert Bohnen; Mahlführer am Gehäuse hilft bei Methodenwechsel. Timed Autostop stoppt nach definiertem Intervall.
Single-Dose-Konzept ohne großen Hopper – frische Bohnen, mehr manuelles Nachfüllen. Wechsel zwischen Filter und Espresso erfordert deutliche Mahlgrad-Sprünge am Drehrad.
BeispielbildMahlgrad & Mahlergebnis
Filter- und Immersionsmethoden profitieren von gleichmäßigem Mahlgut – spürbar über Blade-Grindern. Espresso ist möglich, aber Feinjustierung kostet Geduld; Puristen wählen stufenlose Flat-Burr-Mühlen.
Im Vergleich positioniert Opus zwischen Baratza Encore ESP und Ode Gen 2: wer beides in einem Gerät will, startet hier; wer Espresso ernst nimmt, upgradet später zur Silenzio oder DF64.
Beispielbild“Opus mahlt Bohnen, nicht Milch – dafür von Espresso bis French Press ohne zweite Mühle.”
– Unser TestfazitTechnische Daten
Verfügbarkeit & Varianten
| Konfiguration | Farbe | Amazon |
|---|---|---|
Opus Matte Black | — | Preis prüfen |
Abschlussfazit
Fellow Opus ist die Allround-Ergänzung für Haushalte mit Siebträger und Handfilter – ehrlich eingeordnet zwischen Vielseitigkeit und Espresso-Präzision.
Was uns gefällt
- Ein Gerät für Espresso und Filter
- 40-mm-Kegelmahlwerk, Anti-Static
- Kompakt, magnetischer Auffangbehälter
Was besser sein könnte
- Gestufte Einstellung – Espresso-Feinjustierung schwieriger
- Lauter als Eureka Mignon
- Bewertungen gemischt bei Espresso-Puristen



